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Ich, Gustavo de Maeztu, in einem Besuch durch was einmal Navarra’s königlicher Palast war, lade ich Sie in meine innere Welt ein. Es ist mein Wunsch, daß die Malerpinsel, die Genossen in meiner Liebe fürs Leben hatten, euch alles Wunder und Neigung des Lebens zusammenrufen können. Von dem Tagen meiner rebelden Jugend bis meine Abfahrt, habe ich versucht, die Spur der verschiedenheit der Menschen und Landschaften zu abbilden. Wenn der Zauber dieser Wände und alles, was sie enthalten, helfen Sie Ihnen Leben’s Wille zu erhalten, dan wird mein Zweck völlig erzielt. |
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